1. Mahnung

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1. Mahnung schreiben

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1. Mahnung

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Weitere Mahnungsvorlagen:

Zahlungserinnerung 2. Mahnung

 

 

Top 5 – Wissenswertes um die 1. Mahnung:

  1. Mit der 1. Mahnung wird das an eine ausstehende Zahlung erinnernde Dokument zum ersten Mal klar als Mahnung bezeichnet
  2. In der 1. Mahnung sollte man den Tonfall gegenüber dem säumigen Kunden bereits leicht anziehen. Dem Kunden sollte klar gemacht werden, dass er verpflichtet ist zu zahlen, dennoch aber freundlich behandelt werden.
  3. Die 1. Mahnung wird geschrieben, wenn der Kunde auch das in der Zahlungserinnerung genannte Zahlungsziel (in der Regel 14 Tage) verstreichen lässt.
  4. Auch in den Dokumenten der zweiten Mahnstufe sollten die folgenden Informationen unbedingt enthalten sein.
    • Unternehmensnamen und Adressen sowie – falls möglich – der Ansprechpartner
    • Die betreffende Rechnungsnummer
    • Die fällige Rechnungssumme
    • Das neue Zahlungsziel
    • IBAN, BIC sowie Kreditinstitut des Gläubigers
    • Die USt.-Id.-Nr.
  5. Das neue Zahlungsziel sollte weitere 14 Tage in der Zukunft liegen

 

1. Mahnung – Welche Mahngebühren sind üblich?

Fakt ist: Es gibt keine gesetzliche Regelung zur Höhe der Mahngebühren. Theoretisch darfst du diese so hoch ansetzen wie du möchtest – Allerdings eben nur nur theoretisch. Denn: Mahngebühren sollten sich in einem “angemessenen Rahmen” bewegen.

Was heißt “angemessener Rahmen”?
Mahngebühren werden erhoben um die durch das Schreiben der 1. Mahnung entstehenden Kosten auszugleichen. Du investierst schließlich Zeit in das Erstellen von Mahnungen (Auch wenn das mit mahnung-schreiben.de sehr fix geht ;)), diese muss dein Kunde bezahlen.
Als grober Anhaltspunkt gilt: 2 bis 3 Euro pro Mahnung befinden sich im besagten “angemessenen Rahmen”. Die meisten Unternehmen greifen auf die goldene Mitte – 2,50€ – zurück.

Dass deutlich höhere Mahngebühren auch vor Gericht nicht bestehen können zeigt folgendes Praxisbeispiel: Ein Stromversorger und ein Mobilfunkanbieter stellten ihren Kunden Mahnungen mit einer Mahngebühr von fünf bis sechs Euro aus. Die Kunden klagten und bekamen vom Gericht Recht zugesprochen. Das Gericht erklärte: Mahngebühren in dieser Höhe seien nicht mit dem tatsächlichen Aufwand begründbar.

In der Realität existiert also durchaus eine Regelung zur Höhe der Mahngebühren: Mehr als 3€ sind kritisch zu sehen – Auch in der ersten Mahnung.

 

Tiefergehende Informationen zum Schreiben der 1. Mahnung findest du hier: